Direkte Monetarisierung oder über "items"? Teut Weidemann von Ubisoft im Gespräch

Am gestrigen Dienstag startete im Offenbacher Capitol das Browsergames Forum 2012, das 2005 ins Leben gerufene Event für Entwickler, Publisher und Professionals im Browser- und Online-Games-Sektor.

An zwei Tagen trifft sich auf der Konferenz das Who-is-who der Szene, tauscht sich über aktuelle Trends aus, networkt was das Zeug hält und lauscht den Vorträgen von hochkarätigen Speakern aus der Branche. Kurzum: Jeder, der in diesem dynamischen Markt Spiele entwickelt und vermarktet, kommt um die achte Auflage der Konferenz nicht herum.

Auch die Monetarisierung über den Verkauf von "items" in Online-Spielen wurde auf dem Browsergames Forum 2012 heftig diskutiert. Wir haben Teut Weidemann von Ubisoft Blue Byte zum Thema befragt. In seiner Konferenz-Session "Itimization in f2p games" hat er "direct monetization" mit "itemized monetization" verglichen. Welchen Ansatz er für den besseren hält und warum, erzählt er uns im Interview.

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