Samsung Galaxy S3: innen hui, außen pfui

Samsung Galaxy S3: innen hui, außen pfui

Danoglidis

Auch die dritte Ausgabe der Galaxy-Smartphone-Modellreihe schickt sich an, zum absoluten Topseller zu werden und Samsung Rekordverkäufe zu bescheren. Wie Shin Jong-kyun, Chef der Mobile-Sparte bei Samsung Mitte Juni gegenüber Reportern erklärte, werde das neue Android-Flaggschiff des Unternehmens bereits im Juli - zwei Monate nach der Markteinführung - die Marke von zehn Millionen verkauften Geräten durchbrechen. Damit ist dem S3 die Krone des meistverkauften Samsung-Smartphones eigentlich nicht mehr zu nehmen. Im folgenden Test haben wir das neue Android-Vorzeigegerät aus Südkorea genau unter die Lupe genommen.

Erster Eindruck

Beim Design des Samsung Galaxy S3 haben die Koreaner neue Wege beschritten. Im Vergleich zum Vorgänger sind die Ecken des Gerätes abgerundet und obwohl es mit Maßen von 136,6 x 70,6 x 8,6 Millimetern alles andere als klein ist, liegt es mit seinen 133 Gramm noch gut in der Hand. Das Samsung Galaxy S3 wird in einer weißen und einer kieselsteinblauen Variante angeboten. Wir haben das blaue Modell getestet.

Die Geräterückseite besteht aus einer Kunstoffkappe, die sich trotz ihrer glänzenden Hyperglaze-Beschichtung wie billiges Plastik anfühlt und deshalb einem High-End-Gerät in keinster Weise gut zu Gesicht steht.

Trotzdem schmiegt es sich in der Form eines Unibody-Gehäuses fast nahtlos um das Gerät, und weist äußerst geringe Spaltmaße auf. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig – kein Knarren oder Knartzen ist hörbar, aber das darf man vom Samsung-Flagschiff auch durchaus erwarten.

Am oberen Rand der Rückseite befindet sich mittig das Objektiv der 8-Megapixel-Kamera, das jeweils links und rechts von einem LED-Blitz und einem Lautsprecher aus poliertem Metall flankiert ist. Darunter glänzt in silbernen Lettern der Samsung-Schriftzug.

Enttäuscht drehen wir das Gerät um und siehe da: Das 4,8-Zoll-Display sowie das schlichte Design der Vorderseite besänftigen uns quasi im Handumdrehen. Ein schmaler Streifen aus poliertem Metall rahmt die Frontseite des S3 ein und verleiht dem großen Gerät damit ein schlankes Antlitz. Unten ist noch ein länglicher Hardware-Home-Button angebracht, obwohl Samsung dank der Betriebssystemversion Android 4.0 darauf hätte verzichten können. Der Button dient bei längerem Drücken auch als Task-Mannager.

Alle anderen Buttons, wie der Zurück- oder der Recent-Apps-Button, sind als Soft-Buttons angelegt und leuchten erst dann auf, wenn man das Display berührt. Über dem Display befindet sich in der Mitte der Lautsprecher. Daneben haben zwei Sensoren und die Frontkamera Platz gefunden. Eine eingebaute LED blinkt bei eingehenden Anrufen, Facebook-Nachrichten und E-Mails. Auch von der Seite betrachtet kann sich das S3 sehen lassen. Mit einer durchgängigen Breite von 8,6 Millimetern ist es im Vergleich zum Vorgänger Galaxy S2 gleichmäßig dick und hat keine Ausbuchtungen. Auf der rechten Seite befindet sich der Einschalt-Button, gegenüber auf der linken Seite ist der Lautstärkenregler. Typischerweise befindet sich am oberen Rand des Gerätes ein Kopfhöreranschluss und am unteren Rand der USB-Port. 

Special Features

Zusehen, zuhören und verstehen. Was wir allgemein als Empathie verstehen und bei unseren Mitmenschen zu schätzen wissen, versucht Samsung nun mit vier neuen Features auf das Galaxy S3 zu bringen und damit dem Smartphone eine menschliche Note zu geben. Bevor wir uns den harten Fakten und Zahlen zuwenden, wollen wir einen Blick auf spezielle Features werfen, mit denen das neue Gerät beworben wird,.

Ein interessantes Feature des S3 ist die Gesichtserkennung, die verhindern soll, dass sich das Display abdunkelt, wenn man beispielsweise gerade einen Artikel liest und deshalb längere Zeit nicht das Display berührt. Möglich soll das ein Sensor auf der Vorderseite machen, der den User erkennt. Unseren Test hat diese Gesichtserkennung allerdings nur teilweise bestanden. Das Gerät identifiziert nämlich nur glattrasierte Gesichter eindeutig – so wurden zum Beispiel zwei Kollegen mit Voll- oder Dreitagebart vom Gerät nicht erkannt – das Display dunkelte ab. Wahrscheinlich nimmt der Sensor nur markante Merkmale eines Gesichts wie Augen Nase und Mund war. So erklärt sich, dass ein Bart das Schema Punkt-Punkt-Komma-Strich durcheinander bringt und sich das Display deshalb abschaltet.

Das Feature, das Samsung bei der Präsentation des S3 besonders in den Fokus gestellt hatte, ist die Sprachsteuerung und -erkennung S Voice.
Kurz nach der Markteinführung wurde bekannt, dass S Voice auf der „Virtual Assistant“-App Vlingo basiert und die vom S3 aufgenommenen Sprachdaten an die Server von Vlingo weitergeleitet werden. Herausgekommen war dies nachdem auf einschlägigen Webseiten eine separate APK-Datei mit Samsungs „Personal Voice Assistant“ angeboten wurde, die aus dem Firmware-Paket des S3 extrahiert worden war. Experimentierfreudige User hatten kurz darauf S Voice problemlos auf Geräten wie dem Samsung Galaxy Nexus oder dem Galaxy Note zum Laufen gebracht. Samsung gefiel das offenbar gar nicht: Mittlerweile blockiert Vlingo auf Serverseite alle S Voice Anfragen, die nicht von einem Galaxy S3 kommen.
Zurück zum Praxistest des S Voice bei dem wir zunächst vom Funktionsumfang überrascht waren: So lassen sich unter anderem Nachrichten schreiben, Kontakte aus dem Telefonbuch anrufen oder Notizen erstellen. Ferner kann man einen Weck-Alarm einstellen, eine Navigation starten, eine Twitter-Statusaktualisierung eingeben, eine Tonaufnahme starten, Musik-Wiedergabelisten abspielen und natürlich Wettervorhersagen abrufen. Voraussetzung ist, dass man genau weiß, welche Sprachbefehle dem S3 zu geben sind. Zum Glück gibt es dafür im S Voice Menü den Fragezeichen-Button. Dahinter verbergen sich Kurz-Erläuterungen zu allen Funktionen und Aktionen (siehe Foto), die durch S Voice verarbeitet und ausgelöst werden können – und zwar mit konkreten Satz-/Sprachbeispielen.
Ein wirkliches Plus im Vergleich zu Siri ist die Möglichkeit, Apps zu starten. Das kann die Apple-Konkurrentin bislang nicht. In unserem Test öffnete S Voice manche Apps beim ersten Versuch. Bei anderen Apps scheiterten wir, denn selbst nach mehreren Versuchen brachten wir die Sprachsteuerung nicht dazu, den Namen der App korrekt zu verstehen. Genau hier liegt die Schwachstelle der Sprachsteuerung: Wenn nur etwas mehr als 5o Prozent der Kommandos korrekt erkannt werden, verliert man relativ schnell Geduld und Lust.
Ein weiterer Minuspunkt von S Voice: Anders als Siri ist es nicht in der Lage, Fragen aus dem Kontext heraus korrekt einzuschätzen. Überraschende, coole oder kultige Antworten auf Fragen sucht man bei S Voice ebenfalls vergeblich. Siri hat dagegen Antworten wie „42“ auf die Frage nach dem Sinn des Lebens (eine Referenz an „Per Anhalter durch die Galaxis“) oder „Ich mache die Hausaufgaben für meinen Weiterbildungskurs“ auf die Frage „Was machst du gerade?“ in petto. Zugegeben, bei vielen iPhone-Besitzern hat sich die Nutzung von Siri bisher auf solche amüsante Frage-Antwort-Spiele beschränkt und die Sprachassistentin fristet ansonsten ein arbeitsloses Dasein.
In diese mangelnde Liebe zum Detail reiht sich auch ein weiteres Manko von S Voice ein: die teils stümperhaften Übersetzungs- und Rechtschreibfehler. Egal „Ist doch eine Sprachsteuerung!“ mag mancher erwidern. Doch da der Benutzer alle Aussagen von S Voice auch auf dem Bildschirm sieht, sind Sätze mit Fehlern wie „Sagen Sie ‚Hallo Galaxy’, um mich aufzuwechen“ einfach nur peinlich (siehe Foto à DSC_0022).
Unsere Fazit zum S Voice Feature: Siri braucht die neue Samsung-Konkurrentin nicht zu fürchten. Erst recht nicht, wenn die iPhone-Sprachassistentin mit dem Betriebssystem-Update auf iOS 6 einen noch größeren Funktionsumfang erhält. Und wenn Google mit Android 4.1 alias Jelly Bean seine neue, auf den ersten Blick recht ausgereifte Sprachsteuerung ausliefert, wird S Voice endgültig zur Randnotiz.

Ein weiteres Special Feature ist die Direct Call Funktion, die es dem Benutzer erlaubt, einen Kontakt anzurufen, indem man ihn im Telefonbuch auswählt und das Gerät ans Ohr hält. Das S3 wählt dann automatisch die Nummer, ohne dass man vorher auf „Anrufen“ klicken muss. Das automatische Anruf-Feature funktioniert zwar flüssig, da es aber lediglich nichts anderes tut, als dem Nutzer einen einzigen Touch zu ersparen, ist es kein großes Highlight, sondern lediglich „nice to have“.

Eine weitaus praktischere Funktion ist hingegen Smart Alert. Wenn sich zum Beispiel ein Termin durch einen Signalton in Erinnerung bringt, erkennt das Gerät durch einen Sensor automatisch, wenn es in die Hand genommen wird und reduziert dann die Lautstärke des Tons. Peinliche Situationen durch ein laut klingelndes Smartphone, können damit zumindest entschärft werden. 

Mit Pop-Up-Play spendiert Samsung dem S3 darüber hinaus ein nettes Multitasking-Feature. Damit lassen sich in einem kleinen Fenster Videos abspielen, während man auf dem Display noch Platz genug hat, um beispielsweise im Internet zu surfen oder Bilder in der Galerie anzuschauen.

Hardware

Über das äußere Design des Samsung Galaxy S3 kann man geteilter Meinung sein. Wenn es aber um die inneren Werte geht, dürften auch die härtesten Kritiker des neuen Koreaners verstummen: Das Samsung Galaxy S3 wartet hier mit High-End-Technologien auf.

Display

Ein Highlight des S3 ist das Display. Das Gerät verfügt über einen gigantischen 4,8-Zoll-HD-Super AMOLED Bildschirm, der Bilder und Videos dank seiner Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln gestochen scharf darstellt. Im Test blieb der Blickwinkel auch in schrägen Neigungswinkeln stabil. Der Kontrast reicht hingegen – bedingt durch die eingesetzte OLED-Technik – nicht an den von Konkurrenten wie iPhone 4S oder HTC one X heran. Bei direkter Sonneneinstrahlung hat man dann doch arge Schwierigkeiten, Details gut zu erkennen.

Dafür entschädigt jedoch die hohe Pixeldichte von 306ppi, dank der einzelne Bildpunkte mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Zum Einsatz kommt hier Pentile-Display-Technologie.

Prozessor

Unter der Haube des S3 schuftet ein Quad-Core Exynos 4412 Prozessor mit einer Taktung von 1,4 GHz. Die eingebaute Mali-400MP GPU soll im Vergleich zum S2 für eine um 65 Prozent schnellere Grafik-Performance sorgen. Und tatsächlich ließen sich in unserem Test Apps und Bilder deutlich schneller aufrufen, als wir es vom Vorgänger des S2 gewöhnt sind. Der Wechsel vom Home-Screen in die Bilder-Galerie erfolgte schnell und flüssig. Auch das Surfen oder das Scrollen auf Web-Seiten verlief während des Tests gänzlich ohne Ruckler oder Verzögerungen – auch ein Verdienst des mit einem Gigabyte großzügig bemessenen Arbeitsspeichers. Was den internen Speicher betrifft ist das Galaxy S3 in drei Ausführungen mit 16, 32 und 64 GB erhältlich. Der Speicherplatz kann zusätzlich mit einer micro-SD-Karte erweitert werden.

Kamera

Die Frontkamera hat eine Auflösung von 1,9 Megapixeln und nimmt Videos mit 720p auf. Wie beim Galaxy S2 sitzt auch beim S3 auf der Rückseite eine 8 Megapixel Kamera, die Videos in Full-HD (1080p) aufnimmt. Im Direktvergleich mit dem Vorgänger liegt die Qualität der Bilder auf ähnlichem hohem Niveau, darüber hinaus hat sich die Auslöseverzögerung reduziert.

Im Vorfeld war über eine 12-MP-Kamera spekuliert worden, doch statt neuen Sensoren spendierte Samsung dem S3 lieber zusätzliche Software-Features, darunter die von HTC bekannte Möglichkeit Screenshots in Videoaufnahmen zu machen. Ferner an Bord sind eine Serienbild-Funktion mit sechs Einzelbildern pro Sekunde und bis zu 20 Aufnahmen in Folge sowie einen Best Photo Modus, der acht Bilder in Folge aufnimmt und dem Benutzer die beste Aufnahme vorschlägt. Unser Test zeigte, dass auch 20 hintereinander geschossene Fotos zu keinerlei Auslöseverzögerungen führen. Außerdem erkennt das S3 bekannte Gesichter in der Bildergalerie und kann ihnen sogar Namen und Kontaktinformationen hinzufügen.

Telefonie

Ja, neben den vielen neuen Hightech-Features kann man mit dem Samsung Galaxy S3 auch telefonieren. Wir hatten an der Sprachqualität nichts auszusetzen. Die Telefonnummer-Verwaltung ist übersichtlich strukturiert und das Ausprobieren der oben erwähnten Direct-Call-Funktion hat das Potenzial zu einem beliebten Feature zu werden – wirklich wichtig ist es aber nicht.

Schnittstellen - Konnektivität

Hier wartet das Galaxy S3 mit folgendem auf: NFC, Wi-Fi-Direktverbindung, Wi-Fi-Hotspot, Bluetooth 4.0, DLNA, HSPA+ (mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 21 MBit/s), WLAN (802.11 a/b/g/n), DLNA und einem MHL-kompatiblen USB-Anschluss. MicroUSB, microSIM und microSDHC machen das Paket komplett. Eine Geräteversion mit LTE ist laut Samsung nur in ausgewählten Ländern erhältlich – hierzulande steht das S3 ohne LTE in den Läden. 

S Beam

Die Funktion S Beam soll es erlauben zwischen zwei Galaxy S3 große Dateien mit hoher Geschwindigkeit auszutauschen. Dabei wird per NFC eine Wi-Fi-Direktverbindung aufgebaut. Samsung selbst gibt für den Transfer von einem Gigabyte eine Zeit von drei Minuten an, dies konnten wir in unserem Test bestätigen.

Speicher

Beim Akku hat Samsung eine Schippe draufgelegt. Die Kapazität des S3-Energiespenders beträgt 2.100 mAh, genauso viel wie beim HTC One X. Bei normaler Nutzung kamen wir auf eine Akku-Laufzeit von knapp elf Stunden. Das große Display frisst einiges an Strom, wer aber den Energiesparmodus aktiviert, muss damit rechnen, dass die Prozessortaktung heruntergeschraubt wird und sich das negativ auf die Performance auswirkt.
Im Gegensatz zum HTC One X hat das S3 den Vorteil, dass sich der Akku herausnehmen lässt und nicht fest im Gerät verbaut ist. Darüber hinaus kann das Galaxy mit einer weiteren Besonderheit aufwarten: Dank eines optional erhältlichen Wireless Charging Kits soll das Smartphone auch drahtlos geladen werden können.

Performance

Das S3 wird serienmäßig mit Android 4.0.4 ausgeliefert. Allerdings kann man mit einem Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean rechnen, sobald dieses ausgerollt wird. Darüber hinaus bietet das Gerät eine neue Version der hauseigenen Nutzeroberfläche Touchwiz. Hier befindet sich der Homescreen in der Mitte und es gibt keine durchnummerierten Screens mehr. Der User kann einfach endlos von einem Screen zum nächsten switchen, bis er wieder am Homescreen ankommt. Darüber hinaus wurde die Benachrichtigungsleiste um Verwaltungsfunktionen für WLAN, mobiles Datennetz oder Bluetooth erweitert.

Das Gerät kommt mit vorinstallierten Apps wie einem kostenlosem Probe-Abo der Bildzeitung, MyTaxi oder Lieferheld – Dropbox spendiert zudem jedem S3-Besitzer für zwei Jahre 50 GB kostenlosen Onlinespeicher .

Fazit

Die äußere Erscheinung des S3 – schönes Design hin oder her – hat uns enttäuscht. Vor allem das Plastik-Gehäuse, wird Samsungs Anspruch, das High-End-Smartphone schlechthin im Portfolio zu haben, nicht gerecht. Mehr als einem Redaktionsmitglied rutschte beim ersten Kontakt mit dem S3 ein spöttisches „Plastik-Bomber“ heraus.

Ein weiterer wunder Punkt, allerdings nicht nur beim S3, sondern grundsätzlich bei allen aktuellen Top-Smartphones, ist die Akkulaufzeit. Samsung hat einen stärkeren Akku eingebaut, um zumindest sicher zu stellen, dass das Gerät bei normaler Nutzung knapp einen Tag durchhält. Doch generell wünschen wir uns endlich eine signifikante Weiterentwicklung in diesem Bereich.

Unter technischen Gesichtspunkten ist das S3 jedoch über fast alle Zweifel erhaben und lässt die Konkurrenz, inklusive iPhones 4S und HTC One X, hinter sich. Von den mehr oder weniger hilfreichen Special Features wie S Voice oder Gesichtserkennung mal abgesehen, lässt das S3 also kaum Wünsche offen: ein schnelles Arbeitstempo dank Quad-Core-Prozessor, ein Top-Display mit HD-Auflösung, eine sehr gute Kamera und nahezu jede Schnittstelle, die man sich vorstellen kann.

Trotz aller Kritik darf sich das S3 die Android-Flaggschiff-Krone aufsetzen. Samsung hat fraglos vieles richtig gemacht. Doch ist es das beste Smartphone, das je gebaut wurde? Diese Frage zu beantworten erfordert vor allem eine Entscheidung zwischen iOS und Android – und die ist für die meisten eine Frage des Geschmacks.

So rechtfertigt das Galaxy-S3-Gesamtpaket mit Abstrichen seinen Premium-Preis. Umso gespannter sind wir, wie Apple im Herbst kontert.

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