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Zahlungswillige Raubkopierer, Facebook-Pinke und The Daily für umme

admin
#shortcuts
  • Facebook ist auf dem Weg, seine Facebook Credits als offizielle und einzige Währung für Spiele Apps zu etablieren. Ab Juli werden keine anderen Modalitäten mehr akzeptiert. Bis es so weit ist, will man den Entwicklern bei der Umstellung allerdings möglichst weit entgegenkommen. So stellt man diesen nun zwei neue Features für die Facebook-Kohle bereit: Buy with Friends und Frictionless Payments. Erläuterungen dazu finden sich im Facebook Developers Blog.
  • Google hat demjenigen eine Prämie in Höhe von 20.000 Dollar sowie einen Chrome OS Laptop versprochen, der eine Sicherheitslücke im Browser der Suchmaschine findet, wie

    ,000 and a Laptop for a Chrome Hack” target=”_blank”>Mashable

    schreibt: “The contestant must use the vulnerabilities purely present in Google-written code and escape the sandbox for the hack to be successful.”

  • Spätestens seit gestern, mit Rupert Murdochs Ankündigung von The Daily dürfte den Verlagen klar sein: Die Zukunft mag nicht vollends, aber wenigsten teilweise auf dem iPad liegen. So auch der Taschen Verlag, der nun seine ureigen iPad App vorgestellt hat.
  • Und wo wir gerade von The Daily reden: Entgegen der Ankündigung, dass es keien Web-Version der günstigen iPad Zeitung gibt, hat Murdoch seine Rechnung ohne die Bewohner desselben gemacht: Waxy macht darauf aufmerksam, dass es unlängst einen Tumblr-Blog gibt, auf dem die Inhalte für umme zu haben sind: The Daily: Indexed.
  • Tweetdeck hat diese Woche das neue Feature Deck.ly veröffentlicht, mit dem man Nachrichten jenseits der 140 Zeichen auf dem Twitter-Client veröffentlichen kann. “But Wait, There’s More!“, schiebt man im Tweetdeck Blog nach. In der aktuellen Version 0.37.1 sind auch einige weitere Features für die Chrome Extension, Desktop Version und Android App enthalten.
  • Raubkopieren wird in weiten Teilen der Gesellschaft immer noch als Kavalliersdelikt gehandelt. Es sind einfach die äußeren Umstände, die vormals unschuldige Netzbürger in die Kriminalität drängen. Schließlich haben raubkopierte und gestreamte Kopien aktueller Spielfilme abgesehen vom Preis noch immense Vorteile gegenüber legalen Angeboten: Keine Werbung, vollständige Sprachausgaben und vieles mehr. Raubkopierer wollen für die Filme bezahlen, nur an den Bedingungen mangelt es – zumindest, wenn man der Seite Don’t Make Me Steal Glauben schenken darf.
  • Tausende Angestellte schleppen sich Tag für Tag der Kohle wegen zur Arbeit und hassen ihren Job. Dabei ist es doch gar nicht schwer, den Angestellten ein angenehmes Arbeitsumfeld zu bieten. Mashable gibt lediglich zehn Tipps, wie selbst der verhassteste Chef zum liebevollen Firmendaddy werden kann.
  • Wo ist die Wiege der IT-Branche in Deutschland? Na? Na? Wärt ihr doch nur alle hier bei uns in der Redaktion. Dann könnten wir euch einen grandiosen Blick auf die Skyline offenbaren und – während euch beim Anblick der Wolkenkratzer vor Staunen die Kinnlade runterhängt – voller Lokalpatriotismus behaupten: Hier, in Frankfurt am Main. Laut Silicon.de gibt es sonst in keiner Stadt Deutschlands so viele Startups und Gründer in der IT-Branche, wie in Mainhatten: “Auf 10.000 Erwerbsfähige kommen in Frankfurt 4,17 Startup-Gründer aus der High-Tech-Branche. So die Ergebnisse einer gemeinsamen Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und des Software-Herstellers Microsoft.” Schaut doch mal rein…
  • Zum Schluss noch eine kleine Ergänzung zu Mashables Tipps für angenehme Arbeitsatmosphäre. Fortune hat gerade eine wirklich nette, interaktive Infografik über die besten und die schlechtesten Unternehmen aus Arbeitnehmerperspektive im Programm:

infografik: what employees say - fortune

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