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Tears of Steel: Crowdfunding und Open-Source-Tools ermöglichen SciFi-Abenteuer

admin
#open source

Ein bisschen Matrix und eine Prise Terminator: Der vierte Kurzfilm der Blender Foundation heißt Tears of Steel, ist im Rahmen des Filmprojektes Mango entstanden und wurde mit der Open-Source-3D-Grafik-Software Blender realisiert.

Das Science-Fiction-Abenteuer erinnert tatsächlich ein wenig an große Hollywood-Filme wie Tron und Terminator und kann trotz oder gerade wegen der verwendeten Open-Source-Software Blender mit Spezialeffekten der großen Vorbilder aus Hollywood mithalten.

In knapp 12 Minuten erzählt Tears of Steel die Geschichte einer Gruppe von Wissenschaftlern und Kriegern, die in einer unbestimmten Zukunft gegen Roboter kämpfen, die die Menschheit tyrannisieren.

Das Projekt wurde laut der Blender Foundation ausschließlich mit Crowdfunding-Geldern finanziert und ist für jedermann frei im Internet zugänglich. Unter einer Creative Commons 3.0-Lizenz kann Tears of Steel auf Mango.Blender kostenlos heruntergeladen werden. Auf YouTube zählt der Film jetzt bereits fast 200.000 Klicks:

 

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