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Facebook verbannt User, Google kauft g.co und Jim heiratet Julie

admin
#soziale netzwerke
  • Google+ hat euch derart überzeugt, dass ihr bereits auf Facebook Freunde dazu bewegen wollt, ins Netz der Suchmaschine zu wechseln? Dann wird der Umstieg schneller vonstatten gehen als gedacht. Angeblich schmeißt Facebook die User, die zu progressiv Google+ Werbung betreiben, kurzerhand raus, wie uns Silicon.de zum Staunen brachte. Dem Google+ User Michael Lee Johnson ist nämlich genau das passiert: “Die Anzeige hatte kaum eine Chance von anderen Nutzern gesehen zu werden. Facebook verbannte sie laut Johnson rasch von der Seite – mehr noch: Auch alle weitere Werbeanzeigen die der Technik-Virtuose je auf Facebook geschaltet hatte, waren verschwunden.”
  • Letzte Woche diskutierten wir darüber, wieviel Traffic eigentlich durch Twitter rumkommt. Dahinter verbirgt sich eine spannende Frage, die sich nicht allein mit einem Blick auf die Referrer in Analytics-Software beantworten lässt. Detailliert gehen darauf nun auch Bit.ly ein, die einen ganz guten Blick über die Verteilung von gekürzten URLs haben: “This demonstrates that traffic observed from multiple networks may originate in one particular network. In the case of the URL examined at the beginning of this post, it originated on Twitter and spread out through events on other, diverse platforms. At bitly, we tie it all together.”
  • Your Anon News, ein Teil des Hacker Netzwerkes Anonymous, wurde ReadWriteWeb zufolge von Google+ ausgeschlossen, da man gegen die Community Guidelines verstieß. Also planten die Hacktivisten kurzerhand, ihr eigenes Netzwerk aufzumachen – von Grund auf anonym, versteht sich: AnonPlus: “Ok guys, heres the deal. Anon+ is not only changing its name but taking on a new id all together. You see unlike most this project has a real diffrence to make. People out there are so hung up on stupid pride that they cant accept the change coming there way. So we had really only a couple of options.”
  • Google hat eine neue URL gekauft: g.co. Im Google Blog erklärt man, was die Suchmaschine damit vor hat: “We’ll only use g.co to send you to webpages that are owned by Google, and only we can create g.co shortcuts. That means you can visit a g.co shortcut confident you will always end up at a page for a Google product or service.”
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  • Die Unternehmensseiten für Google+, also das Pendant zu den Facebook Pages, sind bekanntlich noch nicht verfügbar. Dennoch haben die Größeren der Branche bereits konkrete Pläne für Google+. So auch IBM, wie man auf GigaOm liest: “Dell could soon use Google’s new group video chat platform Google+ Hangouts as an alternative to the traditional customer service call, according to the company’s chairman and CEO, Michael Dell.”
  • Im Übrigen sollte Facebook tunlichst daran arbeiten, Google+ User zu halten, denn die Unzufriedenheit der Nutzer mit dem Netzwerk steigt weiter an, wie pte berichtet: “Somit ist die Kundenzufriedenheit so gering, dass der Dienst bedeutsame Marktanteile an die Konkurrenz zu verlieren riskiert. ‘Facebook ist ganz klar der König im Moment, doch wenn es jemand vom Thron stoßen kann, wäre es Google’, berichtet Studienautor Larry Freed.
  • Zum Schluss noch ein Happy End: Es wird geheiratet! Und zwar stellt unter juliewillyoumarry.me jemand einen so kreativen, lustigen und sympathischen Heiratsantrag, dass Julie gar nicht “nein” sagen kann:

Julie will you marry me?

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