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Dumme Vandalen auf Facebook und clevere Doodles von Google

admin
#social media
  • Nach dem Stanley Cup am vergangenen Wochenende kam es in Vancouver zu massiven Ausschreitungen. Wie sich allerdings nun herausgestellt hat, machten es einige Vandalen der Polizei denkbar einfach, sie zu identifizieren. Grund: Sie brüsteten sich mit ihrer Teilhabe an den Ausschreitungen auf Facebook oder boten gestohlene Louis Vuitton Taschen auf Craiglist an. Auf Techi bietet man eine Galerie entsprechender Screenshots, bei denen man sich über die Dummheit mancher Menschen wirklich nur wundern kann.
  • News Corp steht pte zufolge unmittelbar vor einem Verkauf des ehemals größten, sozialen Netzwerkes MySpace: “Dabei zeichnet sich ein kräftiges Verlustgeschäft für den aktuellen Inhaber News Corp ab. Ein Komplettverkauf ist ohnehin bereits unwahrscheinlich. Der Medienkonzern will aber zumindest 100 Mio. seiner einstigen 580-Mio.-Dollar-Investition retten.”
  • Die beiden Suchmaschinen Google und Yahoo sind nicht länger Spitzenreiter, wenn es um Werbeeinnahmen geht, berichtet AdAge. Der neue König am digitalen Werbehimmel ist niemand geringeres als Facebook: “The social network is estimated to book

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    .19 billion in ad revenue in the U.S. this year, all of it classified as display, according to the latest eMarketer research. That sum takes on new significance now that Yahoo and Google are estimated to make less in display than predicted. The firm projects Google will make

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    .15 billion in display ads for 2011, down 10% from an earlier estimate, while Yahoo is expected to bring in

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    .62 billion from banner ads, down less than 2% from an earlier analysis.”

  • Typografie-Fans sollten die neue Ausgabe von Slanted nicht verpassen, die jüngst erschienen ist. darin widmet man sich dieses Mal in erster Linie den Grotesk-Schriftarten: “in Slanted #14 – Grotesque 2, werden aktuelle Schriftentwürfe in der Tradition der amerikanischen, Neo- oder geometrischen Grotesk präsentiert.”
  • Manche Google Doodles sind so speziell, dass man sich wünschen würde, sie stünden länger zur Verfügung. So beispielsweise auch das Doodle von letzter Woche, das sich als interaktive Gitarre Les Pauls 96. Geburtstag widmete. Diese Überlegung hat allerdings wohl auch die Damen und Herren in Mountain View beschäftigt: Fortan stellt man alle Google Doodles auf der Seite zur Inside Search bereit. Neben dem Les Paul Doodle auch rückwirkend Ältere.
  • Die Yes Men haben wieder einmal zugeschlagen. In einem reichen Stadtteil Chicagos streuten sie die Information, es werde in unmittelbarer Nachbarschaft ein Kohlekraftwerk errichtet. Die wohlhabenderen Nachbarn in Spe schluckten den Fake, waren schockiert und Protest blieb nicht lange aus. Die Intention der Yes Men: “The group created an elaborate scheme to announce that a new Coal Plant was planned – but instead of going in a poor neighborhood (like the two coal plants that already exist), this one would be built in a rich one.”
  • Word of Mouth bzw. Mundpropaganda ist ein Faktor, für den sich besonders Marketing Spezialisten interessieren, die sich mit sozialen Netzwerken auseinandersetzen. Da überrascht es schon fast wieder, dass 82 Prozent der Mundpropaganda gar nicht im Netz, sondern im echten Leben stattfindet, wie wir in einem Video bei TheStrategyWeb erfahren haben:

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