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Direkte Monetarisierung oder über "items"? Teut Weidemann von Ubisoft im Gespräch

Christoph Ebert
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Am gestrigen Dienstag startete im Offenbacher Capitol das Browsergames Forum 2012, das 2005 ins Leben gerufene Event für Entwickler, Publisher und Professionals im Browser- und Online-Games-Sektor.

An zwei Tagen trifft sich auf der Konferenz das Who-is-who der Szene, tauscht sich über aktuelle Trends aus, networkt was das Zeug hält und lauscht den Vorträgen von hochkarätigen Speakern aus der Branche. Kurzum: Jeder, der in diesem dynamischen Markt Spiele entwickelt und vermarktet, kommt um die achte Auflage der Konferenz nicht herum.

Auch die Monetarisierung über den Verkauf von “items” in Online-Spielen wurde auf dem Browsergames Forum 2012 heftig diskutiert. Wir haben Teut Weidemann von Ubisoft Blue Byte zum Thema befragt. In seiner Konferenz-Session “Itimization in f2p games” hat er “direct monetization” mit “itemized monetization” verglichen. Welchen Ansatz er für den besseren hält und warum, erzählt er uns im Interview.

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Christoph Ebert stieß im Juli 2011 zum Online-Team von Software & Support Media. Als Redakteur kümmert er sich um das Portfolio von entwickler.press und ist verantwortlich für das Entwickler Magazin und entwickler.de. Davor betreute er die Portale WebMagazin.de, CreateOrDie.de und mobile360.de. Vor seiner Zeit in Frankfurt arbeitete der studierte Amerikanist und Tech-Geek als Redakteur für ein Heimkinofachmagazin im Süden Deutschlands.
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